Start für den Weihnachtsbaumverkauf

Start für den Weihnachtsbaumverkauf 28. November in den Späth’schen Baumschulen – Nordmanntannen, Schwarzkiefern und Rotfichten: Ab dem 28. November lockt der Weihnachtsbaumwald in die Späth’schen Baumschulen. Die besten Weihnachtsbäume von Berlin sind hier zu bekommen. Die geschlagenen Bäume sind mitten auf dem Hof als ein urtümlicher Weihnachtswald aufgebaut – Familien suchen sich bei einem Spaziergang entspannt ihren Lieblingsbaum aus. Serbische Fichten und Blaue Stechfichten sind auch mit dichtem Wurzelballen in Baumschulqualität zu bekommen. Diese Bäume wachsen nach dem Fest garantiert im Garten an.

Feuerkörbe zum Aufwärmen

Der Weihnachtsbaumverkauf in den Späth’schen Baumschulen startet am 28. November. Ab dem 3. Dezember werden die Späth’schen Bäume an weiteren Standorten in Treptow-Köpenick angeboten. An allen Orten laden Feuerkörbe zum Aufwärmen ein, Weihnachtsbläser sorgen für weihnachtliche Stimmung. In den Späth’schen Baumschulen bittet zudem die historische Packhalle zum Besuch. Sie wird im Advent zur festlich dekorierten Weihnachtshalle mit liebevollen Geschenkideen und vielen winterlichen Pflanzen.

Weitere Standorte

Weihnachtsbaumverkauf in den Späth’schen Baumschulen – Ab 28. November: Mo bis Fr 9-18 h, Sa 9-16 h, So 10-14 h, Weihnachtsbaumverkauf an weiteren Standorten in Treptow-Köpenick, ab 3. Dezember: Mo bis Do 10-18 h; Fr und Sa: 10-20 h, Jugendclub RumBa, Baumschulenstr. 28, 12437 Berlin Rewe-Markt, Kiefholzstraße/Ecke Treptower Straße, 12435 Berlin

Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen

Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen erstmals an zwei Wochenenden! Lichterglanz erfüllt das historische Gelände: Zum Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen reist der Weihnachtsmann mit seinem Lieblingsrentier an. Von der großen Bühne im Hof klingt besinnliche Musik. radioBERLIN 88,8 Moderator Ingo Hoppe führt durch ein Programm voller Überraschungen und Weihnachtszauber. An mehr als 100 liebevoll dekorierten Ständen bieten Naturwarenwerkstätten, Schmuckdesigner und Kunsthandwerker einfallsreiche Geschenkideen an. In der Märchenhütte begeistern Monbijou-Theater und Märchenerzählerin Ellen Luckas Kinder und ihre Eltern. Die kleinen Gäste können auch Geschenke basteln oder gemeinsam mit den Großen über die Feuerkünstler der Feuerkrake staunen. Die Weihnachtskrippe aus Südtirol zeigt Szenen voller Nostalgie. Ein historisches Kinderkarussell bittet zur Fahrt.

Weihnachtsmarkt in den Späth'schen Baumschulen Foto: Daniela Incoronato
Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen Foto: Daniela Incoronato

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Gewürzpaprika für das Fensterbrett

Das Gemüse des Jahres 2015/2016 steht jetzt bei uns auf dem Fensterbrett. Der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt hat Paprika und Chili dazu auserkoren. Die schmackhaften Nachtschattengewächse bestechen durch eine enorme Vielfalt. Sie unterscheiden sich in Farbe, Größe und in der ihnen eigenen Schärfe. Abweichungen gibt es auch bei den beiden Gewürzpaprika-Pflanzen, die wir uns gekauft haben. Gewürzpaprika für das Fensterbrett weiterlesen

IGA 2017: Eine Allianz für Obstbäume

Heute pflanzten die Berliner Gartenfreunde die ersten Obstbäume an den Kienbergterrassen für die Internationale Gartenausstellung (IGA Berlin 2017). Jeder der 18 Bezirksverbände des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde e.V. kennzeichnet sein Engagement dabei durch einen neu gepflanzten Obstbaum. Allianz Deutschland, die Stiftung NatureLife-International und die Allianz Umweltstiftung unterstützen die IGA durch eine Baumspende, im Rahmen des weltweiten Projekts „Allianz – Bäume für die Zukunft“, bei der Förderung historischer Obstsorten. Die Kienbergterrassen sind am Südhang der gleichnamigen Anhöhe im IGA-Gelände gelegen. Bis 2017 wird hier eine Streuobstwiese mit historischen Apfelsorten, Quitten, Kirschen u.v.a.m. entstanden sein. Rund 100 Obstbäume werden bis zum nächsten Frühjahr insgesamt dort gepflanzt.

Brückenschlag

„Unsere Eltern und Großeltern haben die Bäume einst gepflanzt. Wenn wir diese berühren, reichen wir ihnen die Hand – und jeder, der heute Bäume pflanzt und pflegt, reicht so selbst die Hand in die Zukunft“, zitierte Frank Welzel den Gründer und Präsidenten von NatureLife- International, Claus-Peter Hutter. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der IGA setzten die Marzahner Gartenfreude bereits im vergangenen Jahr Obstbäume in der Kleingartenanlage „Am Kienberg“ ein. Jetzt erfolgt der „Brückenschlag“ ins IGA-Ausstellungsgelände. Über dieses gemeinsame Projekt hinaus gibt die IGA den Kleingärtnern eine Plattform für ihre Veranstaltungen. So werden Gartenfreunde aus ganz Deutschland beispielsweise zum Bundeskleingärtnerkongress die IGA besuchen. Weiterhin ist ein IGA-Rundweg durch die Kleingartenanlage „Am Kienberg“ geplant, die 2017 mit offenen Gärten einladen wird. Der Weg wird auch an einer Parzelle vorbeiführen, die bis zur IGA neu gestaltet werden soll.

IGA 2017: Eine Allianz für Obstbäume

„Der Landesverband der Berliner Gartenfreunde ist IGA-Partner der allerersten Stunde. Dass wir nun wieder gemeinsam Obstbäume pflanzen, diesmal auf dem IGA-Gelände selbst, noch dazu in schöner Allianz und mit einer Baumspende durch die Allianz Deutschland AG und NatureLife-International mit Unterstützung der Allianz Umweltstiftung, stellt einen wichtigen Meilenstein unseres gemeinsamen Miteinanders dar – und macht einfach auch viel Freude“, sagt IGA-Geschäftsführerin Katharina Langsch.

Städtisches Gärtnern seit 160 Jahren

Kleingärten stehen für ökologische und soziale Nachhaltigkeit in urbanen Räumen. Sie sind gleichsam Fitnessstudio, Bioladen und Bildungsorte in einem. „In Berlin gibt es städtisches Gärtnern seit 160 Jahren und gewinnt bei vielen Bewohnern durch den Begriff Urban Gardening neue Wertschätzung. Sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe, gesunde Ernährung und sozialen Zusammenhalt. Das wollen wir erhalten und weiterentwickeln“, sagt Günter Landgraf, Präsident des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde. „Mit engagierten Gartenfreunden und starken Partnern wie der IGA und der Allianz Deutschland AG sowie NatureLife-International mit Unterstützung der Allianz Umweltstiftung wird es uns gelingen, in Politik und Gesellschaft die nötige Unterstützung zu finden.“

Herbst macht das Leben bunter

Herbst macht das Leben bunter: Es ist die Zeit des Wechsels. Nach Frühjahr und Sommer, den Jahreszeiten, die das Grün und das Licht mit sich brachten, hält jetzt der Herbst in unseren Gefilden Einzug und färbt die Blätter an den Bäumen und Sträuchern bunt. In Abhängigkeit von ihrer Art schmücken diese sich jetzt mit gelben, orangen oder roten Blättern. Herbst macht das Leben bunter weiterlesen

Tomaten reifen in der Kiste nach

Tomaten reifen in der Kiste nach – Die letzten Tomaten holen wir jetzt aus dem Gewächshaus. Dort ist es mittlerweile einfach schon zu kalt. Dem guten Rat einer Freundin folgend, legen wir sie in diesem Jahr nicht auf die Fensterbank. Das taten wir bisher immer in der Hoffenung, dass sich die grünen in rote Früchte verwandeln. Allerdings stets mit mäßigem Erfolg. Diesmal sollten wir sie dunkel lagern. Wir packten die Tomaten also in einen Pappkarton – und siehe da: sie werden nach und nach tatsächlich rot.

IGA 2017 mit Bau und Kosten im Plan

IGA 2017 mit Bau und Kosten im Plan – In anderthalb Jahren, am 13. April 2017, beginnt die Internationale Gartenausstellung (IGA Berlin 2017). „Die Vorbereitungen gehen bestens voran und wir sind im Zeit- und Kostenbudget,“ sagt Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH und der IGA Berlin 2017 GmbH. „Die 2009 beschlossene und seitdem laufende bauliche Erweiterung der Gärten der Welt wird zeitlich vorgezogen und rechtzeitig bis 2017 abgeschlossen.“

Kosten für die Internationale Gartenausstellung

Die Kosten für die temporäre Veranstaltung IGA sind dabei von den Kosten zu trennen, die für die Umsetzung der Erweiterung der Gärten der Welt (Masterplan) aufgebracht werden: GrundlagefürdietemporäreAusstellungderIGAistderGesamtkostenfinanzierungsplanmit einem Gesamtumsatz von 40 Mio. Euro. Darin enthalten sind alle Ansätze für die Durchführung der IGA, u.a. die gärtnerischen Hallen- und Freilandschauen, Betriebs- und Personalkosten. Die Kosten für das Land Berlin betragen dabei 9,8 Millionen Euro. 30,2 Millionen Euro werden durch Eintrittsgelder, Sponsoring etc. refinanziert. Die Finanzierung zur Vorbereitung und Durchführung der IGA Berlin 2017 wurde im September 2012 durch den Senat beschlossen. „Die IGA ist im Budget,“ bekräftigt Christoph Schmidt. IGA 2017 mit Bau und Kosten im Plan weiterlesen

Oktober: Walnuss wird geerntet

Oktober: Walnuss wird geerntet. Das Wochenende steht ganz im Zeichen der Walnuss. In Mengen fallen die leckeren Teile derzeit vom Baum und warten darauf, von uns eingesammelt zu werden.

Anderes Mikroklima

Wir sind immer wieder froh darüber, diesen Baum zu haben und das nicht nur wegen der Nüsse. Er spendet im Sommer Schatten und durch die ätherischen Öle in seinen Blättern herrscht unter seiner Baumkrone immer ein etwas anderes Mikroklima als im Rest des Gartens.

Die Wundernuss

Die Walnuss wird auch als Wundernuss bezeichnet. Sie trägt Antioxidanzien in sich, die die Zellen vor Schäden schützen können. Dank einer Laune der Natur sind die Früchte mit einer harten Schale versehen, total umweltfreundlich verpackt. Da stecken Proteine, Vitamine, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Calcium drin und die für das Herz so gesunde Linolensäure, einer Omega-3-Fettsäure. Auch Zink stuert die Walnuss bei, gut für Leber und Haare. Oktober: Walnuss wird geerntet weiterlesen

Eintrittspreise für die IGA 2017 stehen fest

Die Eintrittspreise für die Internationale Gartenausstellung stehen fest. Jetzt verabschiedete der Aufsichtsrat der IGA Berlin 2017 GmbH die Preisstruktur. Der Vorverkauf der Dauerkarten beginnt im Herbst 2016.

Eintrittspreise für die IGA 2017 stehen fest

Ab dem 13. April 2017 wird Berlin zum Austragungsort des größten Gartenfestivals in Deutschland. Die erste Internationale Gartenausstellung der Hauptstadt lädt dann an 186 Tagen bis zum 15. Oktober 2017 zu einem unvergesslichen Gartenerlebnis ein. Die bis dahin entstehende rund 100 Hektar große Parklandschaft im Bezirk Marzahn- Hellersdorf wird mit einem unerwartet eindrucksvollen Naturerlebnis inmitten der beliebten Metropole überraschen. Von interkulturellen Themengärten, über sonnenbeschienene Hangterrassen bis zu Open-Air-Konzerten in den Gärten der Welt – in einer abwechslungsreichen Landschaft erwartet die Gäste der IGA sowohl traditionelle Gartenkunst als auch inspirierende Ausstellungsbeiträge für eine grüne Lebenskultur. Die Veranstalter rechnen mit einer Aufenthaltszeit von sechs bis acht Stunden, in denen die Besucher_innen die Attraktionen auf dem Ausstellungsgelände erkunden.

Rücksicht auf verschiedene Einkommenssituationen

„Die Eintrittspreise für die Internationale Gartenausstellung IGA sind fair und nehmen Rücksicht auf verschiedene Lebens- und Einkommenssituationen. Die Besucherinnen und Besucher der IGA werden für ihr Geld einzigartige Angebote bekommen, inklusive freier Fahrt mit der IGA-Seilbahn. Das ist nicht selbstverständlich,“ sagt Christian Gaebler, Aufsichtsratsvorsitzender der IGA Berlin 2017 GmbH und Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Jochen Sandner, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau- Gesellschaft (DBG) in Bonn bekräftigt: „Das Erlebnis auf der IGA, Wissen über Natur und Umwelt und die Qualität der Ausstellungsbeiträge sind unbezahlbar und übertreffen diese sehr angemessene Preisstruktur bei weitem. Berlin ist für die erste Internationale Gartenausstellung in der Hauptstadt gut aufgestellt.“

Tageskarten inklusive Seilbahnfahrt!

Eine Tageskarte wird 20 Euro kosten und beinhaltet auch die unbegrenzte Fahrt mit der IGA-Seilbahn. Arbeitsuchende, Studierende und Auszubildende sowie Schwerbeschädigte erhalten ermäßigten Eintritt zum Preis von 18 Euro – ebenso wie Gruppen ab 20 Personen. Der Eintrittspreis liegt damit auf dem Niveau anderer Gartenausstellungen. Besonders günstig ist der IGA-Besuch für Familien: Für kleine Gäste bis zum Alter von sechs Jahren ist der Eintritt kostenfrei. Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren zahlen nur 5 Euro. Einen vergünstigten Eintritt von 10 Euro für die Tageskarte erhalten Berlinerinnen und Berliner mit geringem Einkommen unter Vorlage des „berlinpasses“. Der berlinpass wird von den Bürgerämtern der Bezirksämter für Berlinerinnen und Berliner ausgestellt, die Hartz IV, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerber- leistungsgesetz erhalten.

186 Tage IGA: Dauerkarten

Mit einer Dauerkarte zum Preis von 90 Euro (ermäßigt 80 Euro / Jugendliche 20 Euro) haben die Gäste 186 Tage lang Zutritt zum IGA-Gelände und können so die Parklandschaft mit ihren verschiedenen Facetten ausgiebig erkunden. Zudem haben sie die Gelegenheit, die wechselnden Pflanzungen mit Frühjahrs- und Sommerblühern zu beobachten, die Blumenschauen zu verschiedenen Themen regelmäßig zu besuchen oder auch die Fülle der tagsüber stattfindenden Kulturveranstaltungen zu erleben. „Ein besonderes Angebot möchten wir den treuen Gästen der Parkanlagen von Grün Berlin machen: Jahreskarteninhaber der Grün Berlin GmbH zahlen für eine IGA-Dauerkarte lediglich 50 Euro anstelle von 90 Euro,“ erläutert IGA- Geschäftsführerin Katharina Langsch.

Abendtickets

Das Licht in der Abendsonne taucht eine Landschaft in besonders leuchtende Farben. Werktätige und Spätaktive können den Tag ab 17 Uhr für 10 Euro auf der Gartenausstellung ausklingen lassen: Das Abendticket gilt von sonntags bis donnerstags. Der Vorverkauf der Dauerkarten beginnt im Herbst 2016.

Unsere Sonnenblumen haben sich Zeit gelassen

Unsere Sonnenblumen haben sich Zeit gelassen. Doch es hat sich gelohnt. Vor unserer weißen Hausfassade strahlen ihr gelben Köpfe mit der Herbstsonne um die Wette. Wie eine ganze Reihe wertvoller Pflanzen kamen auch die Sonnenblumen von Nord- und Mittelamerika zu uns nach Europa. Spanische Seefahrer brachten sie nach Angaben von Wikipedia 1552 in unsere Breiten. Und sie haben uns damit einen großen Gefallen getan. Denn die Korbblütler sehen nicht nur sehr schön aus. „In 100 Gramm der kleinen, knackigen Kerne steckt mehr Eiweiß als in einem Steak“, heißt es bei der freien Enzyklopädie. Außerdem können Sonnenblumenkerne mit ungesättigten Fettsäuren, den VitaminenA, B, E und F sowie Karotin, Calcium, Iod und Magnesium punkten. Unsere Sonnenblumen haben sich Zeit gelassen weiterlesen